Die beste Hand gewinnt
Auch bei Texas Holdem zählt, wer die beste Hand hat und auch kann ein Spieler seine Gegner mit hohen Einsätzen zur Aufgabe zwingen, wenn diese meinen, dass sie chancenlos sind.
Aber Texas
Holdem unterscheidet sich vor allem in den Spielregeln und im Spielablauf von den alten Pokervarianten. Der erste Unterschied ist, dass es vier Setzrunden gibt und mit jeder Runde kann ein Spieler seine Pokerhand erheblich verbessern.
Der höhere Unterhaltungswert von Texas
Holdem Poker läßt sich aber nicht alleine auf das häufigere Setzen zurückführen. Ein Spieler muss seine Pokerhand aus zwei eigenen und insgesamt fünf Gemeinschaftskarten bilden. Diese Gemeinschaftskarten werden nach und nach am Tisch offen ausgeteilt und sie zählen für alle Spieler gleichermaßen. Das führt zu einer völlig anderen strategischen Herausforderung als beim traditionellen Poker. Sehen wir uns einmal den Spielablauf an.